Vielleicht merkst du schon: Es geht nicht nur darum, was du isst und auch nicht nur wie du isst. Es geht auch darum was dein Körper braucht oder was er verdauen kann.
Ein ganz wichtiger Punkt in der integrativen Ernährung ist somit deine ganz persönliche Verdauungskraft.
Was ist damit gemeint?
Dein Körper hat die Fähigkeit deine aufgenommene Nahrung gut zu verarbeiten und gewinnt daraus Energie.
Ist deine Verdauungskraft geschwächt, kann deine Nahrung noch so gut sein, dein Körper kann aus der aufgenommenen Nahrung keine Energie gewinnen.
Eine kleine Metapher dazu: Stell dir einen Kochtopf vor. Du willst dein Essen darin zubereiten. Du hast tolles Gemüse, alles frisch und lecker und möchtest eine Suppe kochen.
Doch dann ist das Feuer zu schwach, das Gemüse wird nicht richtig gekocht, die Brühe ist nur lauwarm.
So kann es mit deiner Verdauungskraft sein. Dein Feuer, deine Verdauungskraft ist nicht ausreichend um deine Nahrung richtig zu verarbeiten und in Energie umzuwandeln.
Funktioniert deine Verdauungskraft gut, zeigt sich das deutlich:
✨ Du fühlst dich angenehm satt – ohne Schweregefühl
✨ Dein Bauch fühlt sich ruhig und entspannt an
✨ Deine Konzentration bleibt stabil
✨ Du hast spürbar mehr Energie im Alltag
✨ Das Essen begleitet dich nicht mit Hitze
Ist die Verdauungskraft jedoch aus dem Gleichgewicht, können typische Beschwerden auftreten:
- Heißhunger – oft kurz nach der Mahlzeit
- Hitzegefühl, hoch roter Kopf, Schweißausbrüche
Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen Punkt wieder.
Die integrative Ernährung schaut dabei individuell:
⭐ Welche Lebensmittel tun dir gut?
⭐ Wie sieht dein Alltag aus?
⭐Wie hoch ist dein Stresslevel?
⭐ Welche Gewohnheiten begleiten deine Mahlzeiten?
Statt starrer Regeln steht das persönliche Körpergefühl im Mittelpunkt, dein Körper will verstanden werden.
Wichtige Fragen dabei sind:
- Welche Lebensmittel tun dir wirklich gut?
- Wie sieht dein Alltag aus?
- Wie hoch ist dein Stresslevel?
- Welche Gewohnheiten begleiten deine Mahlzeiten?
Dein Körper sendet dir ständig Signale – du darfst lernen, sie richtig zu deuten.